Konzept

Von spröde-öde bis fein-fruchtig
das ist Würzburg ohne Würzburg zu sein
– ein Troll

Wem dieses Zitat noch nicht alles verrät was es über uns,
die Kollektive Literaturzeitschrift Würzburg (KLW), unsere Ideen, unser Konzept
zu wissen gibt, dem sei an dieser Stelle gesagt:

Wir sind der Cowboy der mit seinem Pferde eine Geisterstadt erreicht und in einen Saloon namens „Würzburger Literaturzeitschriften“ einreitet. Der Cowboy findet den Saloon leer vor und beschließt zu bleiben, beschließt Leben in die Bude zu bringen! Wir sind die Einzigen!

Würzburg, LeserInnen und AutorInnen, das Internet, haben eine Zeitschrift verdient, eine Plattform für Texte jeglichen Genres, jeglichen Genies, eine Plattform für Torheiten, Geistesblitze und die zukünftigen Schoßhündchen der Feuilletons.

Schreibende Menschen und lesende Menschen (demnächst sicher auch Algorithmen und Roboter) sollen zueinander finden; wir sehen uns als Mittelsfrauen und -männer, MöglichmacherInnen, ModeratorInnen.

Auf das der Saloon bockvoll mit Menschen, Diskursen, Streitgesprächen, Kritiken wird, mit Leserbriefen und Texten an den Wänden. Besoffen an Literatur soll wohlüberlegt aus der Hüfte geschossen werden.

Wir sind der Barkeep mit den Ankerunterarmen, groß genug um euch alle auf einmal zu umarmen, festzuhalten und nie wieder gehen zu lassen.