Zeitlos

Klebrig wenn der Verstand sich selbst interpretiert – lieber in die Dunkelheit deiner Augen tauchen vorbei an der Reflektion der Lampe
über uns
der Himmel wo wir auf Wolken laufen auf Träumen laufen auf Wegen die dahin führen
wo wir losgingen und wo alles begann mit Geschichten wie ferne Märchen die man am Ende längst schon kannte
Geschichten die wie die Nacht direkt in uns hinein fallen.

So offen waren wir nie zuvor so nackt so weich im Grunde immer schon gewesen
weich geblieben unter all den Mauersteinen
und wie die Atemluft verfliegt die Zeit auch rasend schnell und ist doch immer da nichts wird
bleiben
es fängt nur an in Trümmern liegend
und endet nie.