I.

Das Leben nimmt mich auseinander und setzt mich jedes mal falsch zusammen.
Ich kann nicht mehr lügen oder rennen.
Meine Ellenbogen sind rot von den engen Gassen durch welche ich mich treiben lasse.
Meine Augen sind rot. Mein Kopf ist voll.
Alles ist gut.
Ich falle auseinander.
Alles wird gut.
Die Hoffnungslosigkeit frisst mich auf.

Alles wird so bleiben wie es ist.
Ich werde bleiben wer ich kann.

Meine Realität ist was ich mir einbilde.
Ich bin kein Philosoph
Kein Akademiker
Kein Genie
Kein Capitalist
Kein Kommunist
Kein Arbeiter

Kaum Mensch
Ich bin verloren, ohne je etwas gefunden zu haben — auf einer Suche nach dem nichts.