wie er neu geworden sein wird

der kindliche kaiser kennt seine füße. der pfad
ist hölzern und roh. er ist aus dunkelklaren bohlen.
diese art, vorwärts zu kommen gleicht dem irren flug
der schwalbe, wenn ihr blähtonnest beginnt zu bröckeln.
er nimmt den mann in sich an die leine: der mann soll
männchen machen — der kindliche will
lachen. dies ist die schneise, gerodet aus glück.
denn er lächelt beim töten und bricht ast wie
genick. der kindliche kennt seine hände. die
tautrinker werden ihm zeigen, wie das
scirocco-mädchen den tod betrog. er wird
verstehen und fasten. er hat die haut&adler ge-
sehen, was also noch?
der kindliche kaiser weint aus den sohlen
seiner nackten füße. süßsalze bäche gebärt er.
das wort sehnsucht: in seinem mund silbenlos.
er hat rogen im haar,
denn ihm gewährten die götter.

was er am strand anstellt, frei

krebszucht im sandburghotel
der mannkrebs ist klar erkennbar
das hilft immens
zuvor: er baute
das krebsen — sehnt sich nach watt
dort wird anständig gekrebst

das brüchige schaufelein im teint seines glases
des unterlippenglases
auswurf spröder entsinnungen
damit erbaute er, ver und
traute heimseen für kleine wesen
die mutter schreit aus schlabberndem
fleisch: heraus das pinke! ihr sonniges
schreien baut schlösser aus kalksander lerntegut,
jedoch: das krebsen
unberedtes krebsen,
heilsam warmer ranz
flechtensuche im quarz des meeres
das netz spinnt und rankt anland
die korallen haben beine und
salutieren, und er, ja,
er sucht
den mann&krebs aus see und seide